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Schreiner ist ein
kreativer beruf, man kann seine Ideen verwirklichen.
Es ist noch ein handwerklicher Beruf. Ich wusste schon
länger, dass ich Schreiner werden will, deshalb
habe ich auch drei Praktikas in diesem Beruf gemacht.
Die Zwischenprüfung war recht anspruchsvoll, ich
musste ein Holzspielzeug innerhalb acht Stunden herstellen.
Für die Gesellenprüfung fertigen wir dann ein
Möbelstück im Ausbildungsbetrieb und zusätzlich
wiederum eine achtstündige Arbeitsprobe in der Berufsschule.
Dass es in der Schreinerei
auch laut zugeht, können wir hier gut hören.
Nicht immer wird leise die Schraubzwinge geschraubt und
ein Holzstück verleimt. Wir haben uns ohne Schallschutzhörer
in die Schreinerei gewagt. Simon stellt gerade Kinderstühle
aus Zwetschgenholz her. Der Zapfen muss ins Zapfenloch,
das klingt einfach, ist aber doch ein wenig komplizierter.
Der
Betriebsinhaber, Herr Denzel, nimmt jedes Jahr einen
Auszubildenden. Es ist ihm wichtig, dass junge Leute
eine Chance erhalten. Nach dem ersten Jahr Vollzeitschule
achtet er darauf, dass die Jugendlichen in die Arbeitsabläufe
des Betriebes integriert werden. In Ausnahmefällen kann man ohne
Vorvertrag mit einem Betrieb in die Schreinerfachschule
in Radolfzell aufgenommen werden. Man hat so etwas mehr
Zeit, einen Ausbildungsbetrieb zu finden, wo man die
Lehre abschliessen kann.
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Mehr über Simon, seine Arbeit als Schreiner-Azubi
und seinen Chef, Herrn Denzel, kannst Du erfahren, wenn
Du die drei mp3-Dateien anhörst!
Die Audiodaten sind im MP3-Format
abgespeichert. Um diese anzuhören benötigt
man einen MP3 fähigen Player den Du hier runterladen
kannst.
Simon
sagt...
Simon
an seinem Arbeitsplatz
Betriebsinhaber
Herr Denzel
Wir bedanken uns beim Ausbildungsbetrieb

Schreinerei Denzel
Rudolf-Diesel-Straße 16
78224 Singen
www.schreinerei-denzel.de
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