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Mischa führt eine Arbeit fort, die von einem Diplomanden begonnen wurde. Mischa führt
am mechanischen Teil des Projektes Nachbesserungen durch, der elektronische Teil fehlt
noch. Die Pläne, nach denen er arbeitet, hält er für vorläufig. Man gewinnt den Eindruck,
dass Mischa seine Tätigkeit hinterfrägt und schon selbst entscheiden kann, was machbar
ist und was nicht. Planung und Kontrolle sind ein wichtiges Merkmal der Ausbildung. Er
arbeitet an diesem Auftrag sehr selbständig. Mit Fräsmaschinen, Dreh- und
Bohrmaschinen geht er souverän um. Das wird auch schon von ihm verlangt, schliesslich
steht er kurz vor dem Abschluss seiner dreieinhalbjährigen Ausbildung.
Er findet den Beruf sehr abwechslungsreich, die mechanischen und elektronischen
Inhalte der Ausbildung faszinieren ihn. Nach der Hauptschule hat Mischa ein Jahr lang
eine Fachschule für Informationselektroniker besucht. Erst danach hat er sich um einen
Ausbildungsplatz als Mechatroniker beworben. Er wurde angenommen, auch aufgrund
seiner elektronischen Vorkenntnisse und ist somit „ein Mann der ersten Stunde“. Das
Projekt, das er gerade durchführt, ist typisch für einen angehenden Mechatroniker: 50 %
Mechanik, 50 % Elektronik. Die Zukunftsaussichten des Berufes insgesamt sind gut.
Mischa meint, dass seine Aussichten, übernommen zu werden, sehr gut sind.
Diesen Artikel als Arbeitsblatt: Download PDF
Mehr über Mischa und seine Arbeit als Mechatroniker-Azubi kannst Du erfahren, wenn
Du die mp3-Datei anhörst! Die Audiodaten sind im MP3-Format
abgespeichert. Um diese anzuhören benötigt
man einen MP3 fähigen Player den Du hier runterladen
kannst.
Mischa ist ein "Mann der ersten Stunde"
Wir bedanken uns beim Ausbildungsbetrieb

AESCULAP AG & Co. KG
Am Aesculap-Platz
78532 Tuttlingen
Jobs und Perspektiven:
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