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Melanie hat sich ein lauschiges Plätzchen für unser Gespräch ausgesucht. Wir sitzen bei
herrlichem Hochsommerwetter gut beschirmt auf der Terrasse des Steigenberger
Inselhotel in Konstanz. Die zukünftige Hotelfachfrau macht diesen Sommer noch ihre
Abschlussprüfung. Ins Hotelfach wollte sie eigentlich schon immer. Ihr hat die
Servicebereitschaft der Branche schon als kleines Kind gut gefallen. Während der
Schulzeit hat sie dann ein 10-tägiges Berufspraktikum absolviert und gleich Gefallen
daran gefunden, dass die Arbeit jeden Tag anders aussehen kann. Und nun steht sie
bereits am Ende der Ausbildung und bereitet sich auf die Abschlussprüfung vor. Diese
besteht aus einem theoretischen und einem fachpraktischen Teil. Im theoretischen Teil
werden unter anderem Deutsch, Wirtschaftskunde, Rechnen, Warenwirtschaft und
„Gastorientiertes Handeln und Betreuen“ geprüft. „Halb so wild“ meint Melanie. Im praktischen
Teil wird ein Verkaufsgespräch simuliert, wo ein Menue oder ein
Rahmenprogramm vorgestellt wird. Ausserdem wird ein Tisch „nach allen Regeln der
Kunst“ eingedeckt und ein Essen serviert. Den unregelmäßigen Arbeitszeiten in der
Branche gewinnt Melanie die positiven Seiten ab. So hat sie keinen Stress beim
Einkaufen, und während andere arbeiten, dann hat sie eben frei.
Frau Tina Voigtmann ist Personalverantwortliche beim Steigenberger Inselhotel in
Konstanz und hat fast täglich mit Praktikanten und Azubis zu tun. Mit geübtem Blick
unterscheidet sie Bewerbungen von Bewerbungen. Die äußere Form muss stimmen, der
angefragte Betrieb muss richtig adressiert sein. Dabei hat eine saubere und handgeschriebene
Bewerbung keine Nachteile. Die Person an sich und ihre Qualifikation sind
vorrangig. Speziell in der Hotel- und Gastronomiebranche, wo der
Dienstleistungsgedanke vorherrscht, ist auch ein aktuelles und freundliches Passfoto
wichtig. Nicht vergessen werden sollten Praktikumsnachweise. Vorausgesetzt sind auch
gute Vorkenntnisse in der englischen Sprache.
Bevor es aber zu einem Vorstellungsgespräch kommt, muss ein ein- bis zweiwöchiges
Schnupperpraktikum absolviert werden.
Der Azubi durchläuft während der Ausbildung mehrere Abteilungen. Dies sind in der
Regel Büro/Verwaltung, Rezeption/Empfang, Service, Küche, Etage und Lager. Der
Berufsschulunterricht findet als Blockunterricht in Villingen oder Radolfzell statt.
Steigenberger bietet auch einen eigenen Karriereplan an. Man nimmt während der
Ausbildung an Azubi-Treffen teil, wo ein reger Austausch unter den Jugendlichen stattfindet.
Die Teilnehmer lassen sich in der Hauptverwaltung registrieren, dadurch kann auch
ein Berufseinstieg bei Steigenberger Hotel Group besser organisiert werden.
Zukunftssorgen gibt es in der Hotelbranche kaum, überall auf der ganzen Welt wird
freundliches, selbstbewußtes und flexibles Personal gesucht. Und genau diese
Fähigkeiten werden, neben den fachlichen Kenntnissen, in der Ausbildung zum
Hotelfachmann/frau auch vermittelt.
Mehr über Melanie, ihre Arbeit als Hotelfachfrau-Azubi und die Personalverantwortliche,
Frau Voigtmann, kannst Du erfahren, wenn Du die zwei mp3-Dateien anhörst!
Die Audiodaten sind im MP3-Format
abgespeichert. Um diese anzuhören benötigt
man einen MP3 fähigen Player den Du hier runterladen
kannst.
Halb so wild: Melanie Klein hat bald Prüfung
Gespräch mit Frau Voigtmann
Wir bedanken uns beim Ausbildungsbetrieb

Steigenberger Inselhotel Konstanz
Auf der Insel 1
78462 Konstanz
http://www.konstanz.steigenberger.de
Steigenberger Hotel Group
http://www.steigenberger.de
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